Beratung für Betriebsräte

Unsere Experten beraten Sie!


Unsere Referenten sind praxiserfahrene Arbeits- und Sozialrechtlerinnen, Kommunikations- und Organisationsexperten, Experten der Gewerkschaften und Verbände sowie Professoren für Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Hinzukommen ausgewählte Experten für alle betrieblichen Situationen,

wie z. B.

  • Betriebsänderungen,
  • Datenschutz,
  • Rationalisierung,
  • Einführung neuer Technologien,
  • Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements,
  • Umstrukturierung,
  • Outsourcing,
  • Standortschließung oder –verlagerung (Sozialplanberatung),
  • Transfergesellschaft oder Transfer-Sozialplan,
  • wirtschaftliche Analysen.

Nutzen Sie unsere Erfahrung und unseren Zugriff auf die richtigen Experten für Sie. Der Gesetzgeber hat für die o. g. Situationen eine externe Unterstützung ausdrücklich vorgesehen. Sie können die Hinzuziehung eines Experten mit einem Beschluss des Betriebsrates gemäß § 80 Abs. 3 BetrVG anfordern. (Beschlussvorlage)

Unsere Experten begleiten Sie während des ganzen Prozesses, analysieren Arbeitgeberkonzepte und zeigen Handlungsoptionen auf.

EWALD & Partner – Berater

Neben den Fachanwälten für Arbeitsrecht oder Experten der Universitäten bieten wir Ihnen auch ausgewiesene Experten für

  • Datenschutz
  • betriebswirtschaftliche Analysen
  • Innovationsberatung (Beschäftigungssicherung)
  • Coaching (zertifizierter Coach mit Erfahrung als Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat oder EURO-Betriebsrat)
  • Mediation
  • Organisationsänderungen.

Durch unser Netzwerk stellen wir sicher, dass Sie bei der Beauftragung eines Experten gleichzeitig Zugriff auf andere notwendige Experten und deren Spezialwissen haben.

Wann haben Sie einen Beratungsanspruch?

„Der Betriebsrat kann bei Durchführung seiner Aufgaben nach näherer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber Sachverständige hinzuziehen, soweit dies zur ordnungsgemäßen Erfüllung seiner Aufgaben erforderlich ist“ (§ 80 Abs. 3 BetrVG).

Der Gesetzgeber hat mit diesem Paragraphen im Betriebsverfassungsgesetz geregelt, dass es in bestimmten Problemsituationen erforderlich sein kann, einen Sachverständigen zur Unterstützung des Betriebsrates hinzuziehen.

Je nach betrieblicher Problemsituation kann der Sachverständige aus verschiedenen Bereichen kommen:

  • juristischer Sachverständiger (z. B. Fachanwalt für Arbeitsrecht)
  • wirtschaftlicher Sachverständiger (z. B. Betriebswirt)
  • technischer Sachverständiger (z. B. Datenverarbeitung, Datenschutz …)
  • Sachverständiger für den Arbeitsschutz (z. B. für Ergonomie, Produktionsprozesse …)
  • Sachverständiger für besondere betriebliche Situationen (z. B. Einführung eines Ethik-Codes, Einführung eines Haustarifvertrages …)

Dazu ist in jedem Fall eine nähere Vereinbarung mit dem Arbeitgeber erforderlich.

In vielen Fällen ist dem Arbeitgeber an einer sachlich fundierten, schnellen Lösung gelegen. Daher wird er in solchen Fällen auch dem Ansinnen des Betriebsrats nachkommen und eine Beratung akzeptieren.

Kann eine solche Vereinbarung nicht erzielt werden, dann muss der Betriebsrat konsequent die erforderlichen Schritte bis zu einer erneuten Beantragung eines Sachverständigen gehen.

Im Streitfall entscheidet das Arbeitsgericht gegebenenfalls im Rahmen einer „Einstweiligen Verfügung“ über die Erforderlichkeit der Hinzuziehung eines Sachverständigen. Wie der Betriebsrat vorgehen muss, um einen Sachverständigen zu berufen, haben wir unter F & A ausführlich dargestellt. Bitte lesen Sie hier weiter:  Link

Anfrage für eine Beratung

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Um vorab Fragen zu klären, können Sie uns auch anrufen:  Tel.: 0 40 – 81 96 10 66

 

Transfergesellschaft / Transfer-Sozialplan

Transfergesellschaft  / Transfer-Sozialplan


Der Baustein „1“ eines Sozialplans ist die Transfergesellschaft

Eine Kündigung im Rahmen eines Sozialplans beginnt in der Regel mit Arbeitslosigkeit. Um diese Situation abzufedern ist eine Transfergesellschaft hilfreich und sollte im Sozialplan berücksichtigt werden. Transfergesellschaften sollen Menschen helfen wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Sie sind ein Instrumente betriebsnaher Arbeitsmarktpolitik das (indirekt) in § 110 SGB III (bis 31. März 2012: § 216b SGB III a.F.) definiert ist. Ihre Laufzeit ist auf maximal 1 Jahr begrenzt. Bezahlt werden die Transfergesellschaften häufig von den Arbeitnehmer und vom Arbeitsamt und – je nach Sozialplan – zusätzlich vom Arbeitgeber.

Die inhaltliche Ausgestaltung einer Transfergesellschaft wird zwischen der Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat oder Konzernbetriebsrat) und Unternehmensleitung ausgehandelt, üblicherweise in einer Einigungsstelle.

Im Sozialplan, Transfer-Sozialplan oder einer Betriebsvereinbarung zur Transfergesellschaft kann z. B. geregelt werden:

  • eine Aufstockung des Transferkurzarbeitergeldes durch den Arbeitgeber auf bis zu 89%
  • eine Laufzeit von bis zu 12 Monaten
  • ein Aktivitätenbudget pro Beschäftigten von x.000 € (Qualifizierungsmaßnahmen)
  • einbringen der Kündigungszeiten durch die Mitarbeiter

Durch das Einbringen der Kündigungszeiten (tariflich bis zu 7 Monate) wird die Transfergesellschaft weitestgehend durch die Arbeitnehmer selbst finanziert.

Weiteres Details bei Wiki nachlesen: Transfergesellschaft

Bei der Auswahl einer Transfergesellschaft muss darauf geachtet werden, dass hinreichende Referenzen vorliegen und Qualitätsstandards gesichert sind. Leider git es für eine Transfergesellschaft keine „Blaupause“ die für jeden Betrieb und jede Situation gilt.

EWALD & Partner bietet Ihnen daher eine Beartung zu diesem komplexen Thema an.

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann eine Transfergesellschaft oder eine Transfer-Sozialplan gestaltet werden.

Inhouse-Seminar:            Programm-Seminar

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! Die rechtliche Beratung erfolgt durch Fachanwälte Rechtsanwälte oder Rechtsanwältinnen in einem getrennten Mandatsverhältnis.

Sozialplanberatung

Sozialplanberatung


Wenn Personalabbau ansteht und ein Sozialplan notwendig ist, ist der Betriebsrat in ganz besonderer Weise gefordert. Dabei ist es wichtig, dass er sich so schnell wie möglich eine juristische Beratung sucht. Damit ist die juristische Seite der Aufgabe i. d. R. bereits gut gelöst.

Gleichzeitig ist der Betriebsrat aber weiter voll in der Verantwortung der Gestaltung eines Interessenausgleichs und Sozialplans. Insbesondere beim Sozialplan haben sich Modelle etabliert, die die Interessen der Betroffenen nicht optimal erfüllen.

EWALD & Partner tritt für einen Sozialplan ein, der zukunftsweisend und einzelfallgerecht erstellt wird! Leider gibt es für einen solchen Sozialplan bisher keine „Blaupausen“ und wird es wahrscheinlich auch nicht so schnell geben.

Gestaltung eines einzelfallgerechten und zukunftsweisenden Sozialplans

Die gesetzliche Interessenvertretung steht hier vor einer ganz besonderen  Herausforderungen! Der Gesetzgeber hat Ihnen dazu entsprechende Handlungsmöglichkeiten eröffnet (§ 112 BetrVG).

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann eine einzelfallgerechter und zukunftsweisender Sozialplan erstellt werden.
Inhouse-Seminar:   Programm-Seminar:

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Einigungsstelle

Einigungsstelle


Die Einigungsstelle ist eine vorgerichtliche Instanz zur Schlichtung von Konflikten. Wenn Verhandlungen über soziale Angelegenheiten wie Arbeitszeit oder betriebliche Lohngestaltung scheitern, sieht das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) zur Lösung von Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat die Bildung einer Einigungsstelle als Organ der Betriebsverfassung vor. Aber auch nicht gelöste Beschwerden von Arbeitnehmern (§ 85 BetrVG) können zu einer Einigungsstelle führen.

Damit wird die Mitwirkung des Betriebsrats an betrieblichen Entscheidungen sichergestellt, ohne dass das Arbeitsgericht angerufen werden muss.

Bei vielen Betriebsräten herrscht in Sachen Einigungsstelle große Unsicherheit. EWALD & Partner hilft Ihnen, die Einigungsstelle richtig zu nutzen.

Wir vermitteln Ihnen aus unserem umfangreichen Netzwerk anerkannte Sachverständige und erfahrene Einigungsstellenvorsitzende. So können Betriebsräte festgefahrene Konflikte mit dem Arbeitgeber erfolgreich vor der Einigungsstelle lösen.

In der Beratung geht es aber auch um begleitende Fragen zur Einigungsstelle und zu Ihrem Thema:

  • Die rechtliche Grundlagen
  • Die Voraussetzungen einer Einigungsstelle
  • Die Auswahl der/des Vorsitzenden und der eigenen Beisitzerlnnen/Beisitzer
  • Die Vorauswahl von ggf. erforderlichen Sachverständigen
  • Das Verfahren vor der Einigungsstelle
  • Die Strategien erfolgreich zu verhandeln
  • Die Kosten eines Einigungstellenverfahren

Die Vorbereitung einer Einigunsstelle ist bereits der halbe Erfolg

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie wird eine Einigungsstelle optimal vorbereitet.    

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Diversity Management

Diversity Management: Handlungsauftrag der Interessenvertretung


Belegschaften werden „bunter“ und dies nicht erst seit dem Wegfall der Beschränkungen der Dienstleistungsfreiheit: Kolleginnen und Kollegen haben verschiedene Nationalitäten und kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

Daraus resultieren im Arbeitsleben oftmals noch Probleme, Ressentiments bis hin zu Diskriminierungen. Andererseits gibt es auch die Erfahrung, dass es sinnvoll ist, diese Vielfalt der Beschäftigten im Betrieb im Interesse aller Beteiligten als wertvolle Ressource wertzuschätzen und zu nutzen.

Diversity Managing

Die gesetzliche Interessenvertretung steht hier vor zukunftsweisenden Herausforderungen! Der Gesetzgeber hat Ihnen dazu entsprechende Handlungsmöglichkeiten eröffnet (§ 80 Abs. 1 Ziff. 7 BetrVG und § 68 Abs. 1 Ziff. 6 BPersVG bzw. LPVGe).

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann Diversity Managing praktizieren und vor Ort unterstützt werden!

Inhouse-Seminar:           Programm-Seminar:  

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Arbeitsorganisation

Betriebsrat Arbeitsorganisation


Für neue Betriebsräte kann es sehr hilfreich sein ihre Arbeit, ihre Ablage und alle die Arbeit als Betriebsrat berührenden Punkte von Beginn an optimal zu organisieren.

EWALD & Partner hilft Ihnen dabei!

Für langjährige Betriebsräte können die Aufgaben sich so weit entwickelt haben, dass die Organisation und Ablage der Arbeit dem einfach nicht folgen konnte. Oder alte Ablagesysteme müssen auf neue Technologien überführt werden. Oder …

EWALD & Partner hilft Ihnen dabei!

Zur Organisation der Betriebsratsarbeit gehört auch die Vermittlung einiger bewehrter Werkzeuge, Techniken, Methoden und Prinzipien. Vor Allem aber, wie man sie in der BR-Arbeit anwendet.

  • Aufbewahrungs-Fristen, -Orte und -Methoden
  • Die Methoden und Techniken der Termin und Aufgabenplanung
  • Das Pareto-Prinzip
  • Das Eisenhower-Prlnzip
  • Werkzeuge für die Arbeits- und Zeitplanung
  • Termin- und Aufgabenplanung: A-L-P-E-N-Methode
  • Zeitfresser und Störfaktoren
  • Datenschutz
  • Datensicherung

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann die Büroorganisation des Betreibsrates aufgebaut, verbessert oder auf den neusten Stand gebracht werden.

 Inhouse-Seminar:      

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)


Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die aktive Veränderung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um in Betrieben die Arbeit gesundheitsförderlich zu gestalten.

Durch positive Veränderungen in Bereichen der Arbeit, Organisation und im Verhalten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern soll eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden, durch die eine „win-win“ Situation der Beschäftigten und Unternehmen erzielt wird. 

Die Aufgabe, ein nachhaltiges BGM im Betrieb aufzubauen, ist anspruchsvoll, komplex und nicht von heute auf morgen zu realisieren! Dennoch lohnt es sich für alle Beteiligten, an einem modernen BGM zu arbeiten.

EWALD & Partner bietet ein umfassendes Beratungskonzept für Betriebsräte zur Einführung oder zur Weiterentwicklung (Einbeziehung neuester Erkenntnisse) eines BGM an. 

Dabei berücksichtigen wir die neue DIN SPEC 91020 Betriebliches Gesundheitsmanagement. 

Die seit Juli 2012 vorliegende DIN gibt allerdings keinerlei Hinweise auf die Beteiligungsfelder der Betriebsräte. Diese Lücke schließen wir mit einem Konzept für Betriebsräte, um ihre Beteiligung im Unternehmen sicherzustellen und ihren Gestaltungsanspruch umzusetzen. 

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann ein betriebliches Gesundheitsmanagement umgesetzt werden.
Inhouse-Seminar:                   Programm-Seminar:   

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Beschäftigungssicherung

Beschäftigungssicherung nach § 92a BetrVG in der Praxis


Wenn Sie als Betriebsrat um die Arbeitsplätze in ihrem Betrieb kämpfen wollen, beraten wir Sie gerne. Der Betriebsrat hat im Rahmen des § 92a BetrVG ein besonderes Vorschlags- und Beratungsrecht.

Dabei steht die Erarbeitung von tragfähigen Konzepten zur Beschäftigungssicherung im Vordergrund. Insgesamt liegt hierbei ein vielschichtiger Ansatz zu Grunde. Von der Beteiligung der Belegschaft , der Erarbeitung eigener Vorschläge durch den Betriebsrat bis zur Einbindung staatlicher Unterstützungen.

Dabei sind klassische Alternativen, wie

  • Qualifizierung
  • Arbeitszeitflexibilisierung
  • Arbeitszeitkontenregelung
  • Forderung von Teilzeitarbeit
  • Altersteilzeit
  • Änderungen v. Arbeitsverfahren/-abläufen
  • Personalplanung verbessern
  • Alternativen zum Outsourcing
  • Kurzarbeit und Qualifizierung
  • Ausschluss betriebsbedingter Kündigung mit Laufzeit

zu prüfen. Häufig reichen sie jedoch nicht aus oder gehen vor Allem zu Lasten der Beschäftigten.

Daher sind neue Initiativen des Betriebsrats zur Beschäftigungssicherung ebenfalls einzubeziehen.

Seminarangebot:
Inhouse-Seminar:      Programm-Seminar:  

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Beratung von Betriebsräten in wirtschaftlichen Fragen

Wirtschaftsausschuss – Betriebsänderung – Beschäftigungssicherung


Die Betriebsräte sind in ihrer alltäglichen Arbeit immer wieder gefordert, die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu beurteilen. Bei Personalabbau, Restrukturierungen, Standortschließungen und Verlagerung von Produktion haben sie die Möglichkeit nach § 80,3 und § 110 Betriebsverfassungsgesetz, zur Unterstützung bei ihrer Entscheidungsfindung in Abstimmung mit dem Arbeitgeber externe Sachverständige hinzuzurufen.

Der Einsatz dieser externen Sachverständigen kann in unterschiedlichen Formen erfolgen, die von einem einfachen wirtschaftlichen Quick-Check zur Unternehmenssituation bis zur Erarbeitung eines nachhaltigen Standortsicherungskonzepts reicht. Besonderheit bei diesen Beratungen ist, dass sie immer unter Einbezug des Betriebsrats und Mitarbeitern erfolgt.

Alle Analysen sind speziell auf die Interessen von Arbeitnehmer-vertretungen zugeschnitten. Die Ansatzpunkte für die Beratung werden gemeinsam mit dem Betriebsrat festgelegt. So sind realistische Aussagen über die wirtschaftliche und finanzielle Lage eines Unternehmens und ein Abgleich mit den Interessen der Beschäftigten möglich.

EWALD & Partner bietet Ihnen daher eine Beratung zu diesem komplexen Thema an.

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Arbeitnehmerorientierte Beratung erhalten Sie auch bei: www.wilke-maack.de