Beratung für Betriebsräte

Unsere Experten beraten Sie!


Unsere Referenten sind praxiserfahrene Arbeits- und Sozialrechtlerinnen, Kommunikations- und Organisationsexperten, Experten der Gewerkschaften und Verbände sowie Professoren für Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Hinzukommen ausgewählte Experten für alle betrieblichen Situationen,

wie z. B. Weiterlesen

Transfergesellschaft / Transfer-Sozialplan

Transfergesellschaft  / Transfer-Sozialplan


Der Baustein „1“ eines Sozialplans ist die Transfergesellschaft

Eine Kündigung im Rahmen eines Sozialplans beginnt in der Regel mit Arbeitslosigkeit. Um diese Situation abzufedern ist eine Transfergesellschaft hilfreich und sollte im Sozialplan berücksichtigt werden. Transfergesellschaften sollen Menschen helfen wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Sie sind ein Instrumente betriebsnaher Arbeitsmarktpolitik das (indirekt) in § 110 SGB III (bis 31. März 2012: § 216b SGB III a.F.) definiert ist. Ihre Laufzeit ist auf maximal 1 Jahr begrenzt. Bezahlt werden die Transfergesellschaften häufig von den Arbeitnehmer und vom Arbeitsamt und – je nach Sozialplan – zusätzlich vom Arbeitgeber. Weiterlesen

Sozialplanberatung

Sozialplanberatung


Wenn Personalabbau ansteht und ein Sozialplan notwendig ist, ist der Betriebsrat in ganz besonderer Weise gefordert. Dabei ist es wichtig, dass er sich so schnell wie möglich eine juristische Beratung sucht. Damit ist die juristische Seite der Aufgabe i. d. R. bereits gut gelöst.

Gleichzeitig ist der Betriebsrat aber weiter voll in der Verantwortung der Gestaltung eines Interessenausgleichs und Sozialplans. Insbesondere beim Sozialplan haben sich Modelle etabliert, die die Interessen der Betroffenen nicht optimal erfüllen.

EWALD & Partner tritt für einen Sozialplan ein, der zukunftsweisend und einzelfallgerecht erstellt wird! Leider gibt es für einen solchen Sozialplan bisher keine „Blaupausen“ und wird es wahrscheinlich auch nicht so schnell geben.

Gestaltung eines einzelfallgerechten und zukunftsweisenden Sozialplans

Die gesetzliche Interessenvertretung steht hier vor einer ganz besonderen  Herausforderungen! Der Gesetzgeber hat Ihnen dazu entsprechende Handlungsmöglichkeiten eröffnet (§ 112 BetrVG).

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann eine einzelfallgerechter und zukunftsweisender Sozialplan erstellt werden.
Inhouse-Seminar:   Programm-Seminar:

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Um vorab Fragen zu klären, können Sie uns auch anrufen:  Tel.: 0 40 – 81 96 10 66

! Die rechtliche Beratung erfolgt durch Fachanwälte Rechtsanwälte oder Rechtsanwältinnen in einem getrennten Mandatsverhältnis.

 

Einigungsstelle

Einigungsstelle


Die Einigungsstelle ist eine vorgerichtliche Instanz zur Schlichtung von Konflikten. Wenn Verhandlungen über soziale Angelegenheiten wie Arbeitszeit oder betriebliche Lohngestaltung scheitern, sieht das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) zur Lösung von Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat die Bildung einer Einigungsstelle als Organ der Betriebsverfassung vor. Aber auch nicht gelöste Beschwerden von Arbeitnehmern (§ 85 BetrVG) können zu einer Einigungsstelle führen.

Damit wird die Mitwirkung des Betriebsrats an betrieblichen Entscheidungen sichergestellt, ohne dass das Arbeitsgericht angerufen werden muss.

Bei vielen Betriebsräten herrscht in Sachen Einigungsstelle große Unsicherheit. EWALD & Partner hilft Ihnen, die Einigungsstelle richtig zu nutzen.

Wir vermitteln Ihnen aus unserem umfangreichen Netzwerk anerkannte Sachverständige und erfahrene Einigungsstellenvorsitzende. So können Betriebsräte festgefahrene Konflikte mit dem Arbeitgeber erfolgreich vor der Einigungsstelle lösen.

In der Beratung geht es aber auch um begleitende Fragen zur Einigungsstelle und zu Ihrem Thema:

  • Die rechtliche Grundlagen
  • Die Voraussetzungen einer Einigungsstelle
  • Die Auswahl der/des Vorsitzenden und der eigenen Beisitzerlnnen/Beisitzer
  • Die Vorauswahl von ggf. erforderlichen Sachverständigen
  • Das Verfahren vor der Einigungsstelle
  • Die Strategien erfolgreich zu verhandeln
  • Die Kosten eines Einigungstellenverfahren

Die Vorbereitung einer Einigunsstelle ist bereits der halbe Erfolg

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie wird eine Einigungsstelle optimal vorbereitet.    

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! Die rechtliche Beratung erfolgt durch Rechtsanwälte oder Rechtsanwältinnen für Arbeitsrecht in einem getrennten Mandatsverhältnis.

 

Diversity Management

Diversity Management: Handlungsauftrag der Interessenvertretung


Belegschaften werden „bunter“ und dies nicht erst seit dem Wegfall der Beschränkungen der Dienstleistungsfreiheit: Kolleginnen und Kollegen haben verschiedene Nationalitäten und kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

Daraus resultieren im Arbeitsleben oftmals noch Probleme, Ressentiments bis hin zu Diskriminierungen. Andererseits gibt es auch die Erfahrung, dass es sinnvoll ist, diese Vielfalt der Beschäftigten im Betrieb im Interesse aller Beteiligten als wertvolle Ressource wertzuschätzen und zu nutzen.

Diversity Managing

Die gesetzliche Interessenvertretung steht hier vor zukunftsweisenden Herausforderungen! Der Gesetzgeber hat Ihnen dazu entsprechende Handlungsmöglichkeiten eröffnet (§ 80 Abs. 1 Ziff. 7 BetrVG und § 68 Abs. 1 Ziff. 6 BPersVG bzw. LPVGe).

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann Diversity Managing praktizieren und vor Ort unterstützt werden!

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Arbeitsorganisation

Betriebsrat Arbeitsorganisation


Für neue Betriebsräte kann es sehr hilfreich sein ihre Arbeit, ihre Ablage und alle die Arbeit als Betriebsrat berührenden Punkte von Beginn an optimal zu organisieren.

EWALD & Partner hilft Ihnen dabei!

Für langjährige Betriebsräte können die Aufgaben sich so weit entwickelt haben, dass die Organisation und Ablage der Arbeit dem einfach nicht folgen konnte. Oder alte Ablagesysteme müssen auf neue Technologien überführt werden. Oder …

EWALD & Partner hilft Ihnen dabei!

Zur Organisation der Betriebsratsarbeit gehört auch die Vermittlung einiger bewehrter Werkzeuge, Techniken, Methoden und Prinzipien. Vor Allem aber, wie man sie in der BR-Arbeit anwendet.

  • Aufbewahrungs-Fristen, -Orte und -Methoden
  • Die Methoden und Techniken der Termin und Aufgabenplanung
  • Das Pareto-Prinzip
  • Das Eisenhower-Prlnzip
  • Werkzeuge für die Arbeits- und Zeitplanung
  • Termin- und Aufgabenplanung: A-L-P-E-N-Methode
  • Zeitfresser und Störfaktoren
  • Datenschutz
  • Datensicherung

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann die Büroorganisation des Betreibsrates aufgebaut, verbessert oder auf den neusten Stand gebracht werden.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)


Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die aktive Veränderung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um in Betrieben die Arbeit gesundheitsförderlich zu gestalten.

Durch positive Veränderungen in Bereichen der Arbeit, Organisation und im Verhalten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern soll eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden, durch die eine „win-win“ Situation der Beschäftigten und Unternehmen erzielt wird. 

Die Aufgabe, ein nachhaltiges BGM im Betrieb aufzubauen, ist anspruchsvoll, komplex und nicht von heute auf morgen zu realisieren! Dennoch lohnt es sich für alle Beteiligten, an einem modernen BGM zu arbeiten.

EWALD & Partner bietet ein umfassendes Beratungskonzept für Betriebsräte zur Einführung oder zur Weiterentwicklung (Einbeziehung neuester Erkenntnisse) eines BGM an. 

Dabei berücksichtigen wir die neue DIN SPEC 91020 Betriebliches Gesundheitsmanagement. 

Die seit Juli 2012 vorliegende DIN gibt allerdings keinerlei Hinweise auf die Beteiligungsfelder der Betriebsräte. Diese Lücke schließen wir mit einem Konzept für Betriebsräte, um ihre Beteiligung im Unternehmen sicherzustellen und ihren Gestaltungsanspruch umzusetzen. 

Beratung oder Seminarangebot-Inhouse: Wie kann ein betriebliches Gesundheitsmanagement umgesetzt werden.
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Anfrage für eine Beratung

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Beschäftigungssicherung

Beschäftigungssicherung nach § 92a BetrVG in der Praxis


Wenn Sie als Betriebsrat um die Arbeitsplätze in ihrem Betrieb kämpfen wollen, beraten wir Sie gerne. Der Betriebsrat hat im Rahmen des § 92a BetrVG ein besonderes Vorschlags- und Beratungsrecht.

Dabei steht die Erarbeitung von tragfähigen Konzepten zur Beschäftigungssicherung im Vordergrund. Insgesamt liegt hierbei ein vielschichtiger Ansatz zu Grunde. Von der Beteiligung der Belegschaft , der Erarbeitung eigener Vorschläge durch den Betriebsrat bis zur Einbindung staatlicher Unterstützungen.

Dabei sind klassische Alternativen, wie

  • Qualifizierung
  • Arbeitszeitflexibilisierung
  • Arbeitszeitkontenregelung
  • Forderung von Teilzeitarbeit
  • Altersteilzeit
  • Änderungen v. Arbeitsverfahren/-abläufen
  • Personalplanung verbessern
  • Alternativen zum Outsourcing
  • Kurzarbeit und Qualifizierung
  • Ausschluss betriebsbedingter Kündigung mit Laufzeit

zu prüfen. Häufig reichen sie jedoch nicht aus oder gehen vor Allem zu Lasten der Beschäftigten.

Daher sind neue Initiativen des Betriebsrats zur Beschäftigungssicherung ebenfalls einzubeziehen.

Seminarangebot:
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Beratung von Betriebsräten in wirtschaftlichen Fragen

Wirtschaftsausschuss – Betriebsänderung – Beschäftigungssicherung


Die Betriebsräte sind in ihrer alltäglichen Arbeit immer wieder gefordert, die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu beurteilen. Bei Personalabbau, Restrukturierungen, Standortschließungen und Verlagerung von Produktion haben sie die Möglichkeit nach § 80,3 und § 110 Betriebsverfassungsgesetz, zur Unterstützung bei ihrer Entscheidungsfindung in Abstimmung mit dem Arbeitgeber externe Sachverständige hinzuzurufen.

Der Einsatz dieser externen Sachverständigen kann in unterschiedlichen Formen erfolgen, die von einem einfachen wirtschaftlichen Quick-Check zur Unternehmenssituation bis zur Erarbeitung eines nachhaltigen Standortsicherungskonzepts reicht. Besonderheit bei diesen Beratungen ist, dass sie immer unter Einbezug des Betriebsrats und Mitarbeitern erfolgt.

Alle Analysen sind speziell auf die Interessen von Arbeitnehmer-vertretungen zugeschnitten. Die Ansatzpunkte für die Beratung werden gemeinsam mit dem Betriebsrat festgelegt. So sind realistische Aussagen über die wirtschaftliche und finanzielle Lage eines Unternehmens und ein Abgleich mit den Interessen der Beschäftigten möglich.

EWALD & Partner bietet Ihnen daher eine Beratung zu diesem komplexen Thema an.

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Arbeitnehmerorientierte Beratung erhalten Sie auch bei: www.wilke-maack.de